Nicht wenige KatzenhalterInnen haben Informationsbedarf rund um die telepathische Tierkommunikation und einer möglichen Hilfestellung durch den non-verbalen Austausch mit ihrer Katze. Nachfolgend habe ich die häufigsten Fragen und meine Antworten als Tierkommunikatiorin darauf für Sie zusammengestellt:
Frage:Kommunikation durch Gedankenaustausch? Antwort: Aus dem Griechischen stammend bedeutet "Tele" so viel wie "fern" und "Pathos" so viel wie "fühlen". Dieses "Fernfühlen ohne körperlichen Kontakt" kann sinngemäß auch als "Gedankenlesen \ Gedankenübertragung" übersetzt werden. Und obwohl die bekannten fünf Sinne (Tasten, Sehen, Riechen, Schmecken, Hören) nicht direkt mit einbezogen sind übermitteln die beteiligten Lebewesen dennoch Sinneseindrücke wie Gefühle, Worte, Bilder oder sogar Gerüche. Frage:Wie kann so etwas funktionieren? Antwort: Ein Erklärungsansatz sind die sogenannten morphogenetischen Felder, dem englischen Biologen Dr. Rupert Sheldrake zufolge Kraftfelder, die alles miteinander verbinden. In diesem, unseren Planeten umspannenden Bewusstseinsfeld verursachen alle Emotionen und Gedanken elektromagnetische Schwingungen. Folglich sind alle unsere Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte dort gespeichert und für jedermann empfangbar. Wobei die konventionell orientierte Wissenschaft die Existenz von Telepathie leugnet, da sie mit ihren Mitteln nicht zu deuten ist. Häufig lautet folglich die Erklärung, dass der Tierkommunikator seine Informationen durch das Lesen der Körpersprache des Tieres, durch seine Gebärden oder auch seine Mimik erhalte oder einfach nur Halterinformationen wiedergebe. Frage:Wann ist eine Tierkommunikation (TK) sinnvoll? Antwort: In vielen Fällen hat bereits das Wissen um die "Sichtweise" und "Einstellung" der Katze und das daraus resultierende Verständnis für die gezeigten Verhaltensmuster einen entscheidenden Fortschritt im harmonischen Miteinander zuwege gebracht. Folglich kann die Tierkommunikation wichtige Zusatzinformationen rund um die Katzenseele liefern.
Geeignete Inhalte sind unter anderem:
"Ungereimtheiten" im Katzenverhalten etwa nach Halterwechsel oder traumatischen Erlebnissen
Verhaltensauffälligkeiten \ störendes Verhalten wie Unsauberkeit, Kratzmarkieren, Stereotypen
Alltagsprobleme mit Menschen oder auch Katzen durch Aggressionen, Eifersucht, Unsicherheit
Oder möchten Sie einfach mehr über Ihre Samtpfote und deren Vorlieben, Abneigungen und Befindlichkeiten erfahren?
Ist Ihr Stubentiger verstorben und Sie haben offene Fragen zu klären - vielleicht, da Sie den Tod der tierischen Freundin nicht verwinden?
Ebenso ist die Suche nach verschwundenen, entlaufenen Katzen möglich.
Nach der Teilnahme an einem Workshop der US-Amerikanerin Amelia Kinkade habe ich meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin absolviert bei 'Deutsche Paracelsus Schulen für Naturheilverfahren GmbH' und Sonja Harbich, Lehrerin für Tierkommunikation. [Hinweis: Diese Ausbildung ist nicht staatlich anerkannt. Die Bezeichnung 'Tierkommunikatorin' ist keine geschützte Berufsbezeichnung.] Frage:Und welche Grenzen hat die Tierkommunikation? Antwort: Die Tierkommunikation ersetzt oder umgeht keine tierärztliche oder auch naturheilkundliche Diagnose und Behandlung! Diese bleiben weiterhin TierärztInnen beziehungsweise TierheilpraktikerInnen vorbehalten. Auch für Erziehungsversuche oder eine Umkonditionierung unerwünschten Katzenbenehmens von Seiten der HalterIn her eignet sich die Tierkommunikation nicht! Statt dessen sollten Sie als verantwortungsbewusste KatzenfreundIn je nach Ausprägung der Verhaltensauffälligkeit oder des störenden Tierverhaltens zur Konfliktlösung eher die Erkenntnisse der Katzenverhaltenskunde oder der Bach-Blüten-Therapie mit einbeziehen (lassen). Frage:Haben Sie noch weitere Tipps für mich? Antwort:
Lassen Sie sich bei der Auswahl "Ihres" Tierkommunikatoren (auch) von Ihrem sogenannten Bauchgefühl leiten. Wer zueinander passt wird auch zueinander finden...
Der oder die TierkommunikatorIn wird Ihnen absichtslos und neutral den Inhalt des Gesprächs mit Ihrem Stubentiger mitteilen. Jede Entscheidung und damit die Verantwortung über mögliche Konsequenzen liegt folglich weiterhin einzig und allein bei Ihnen!
Machen Sie sich keine Sorgen, dass Ihre Katze Privates oder sogar Peinlichkeiten "ausplaudern" könnte. Die Tiere antworten zumeist konkret auf die gestellten Fragen. Und außerdem werden alle im Rahmen der Tierkommunikation bekannt gewordenen Details aus dem Leben der Katze und Ihrem Alltag von einem seriösen Tierkommunikator streng vertraulich behandelt und bei ihr \ ihm sicher aufgehoben sind (siehe auch "Ethikcode nach Penelope Smith").
Frage:Wie erlebe ich Ihre Kommunikation mit meiner Katze? Antwort: Um mich mit Ihrem Stubentiger in Verbindung zu setzen benötige ich ein Foto Ihrer Katze, auf welchem nur sie abgebildet ist und die Katzenaugen gut zu sehen sind. Dabei spielt es für mich keine Rolle ob die Aufnahme aktuell angefertigt wurde oder schon älteren Datums ist. Senden Sie mir das Bild zusammen mit dem Katzennamen und Ihren Fragen zu - per Mail oder auf dem Postweg. (Eine postalische Foto-Rücksendung erfolgt nur gegen ausreichend frankierten Rückumschlag.) Sobald die Kontaktaufnahme erfolgreich war und Ihre Fragen beantwortet sind informiere ich Sie telefonisch über den Gesprächsverlauf und die erhaltenen Sinneseindrücke. Sollte sich aus der Kommunikation für Sie ein weiterer individueller Beratungsbedarf ergeben stehe ich Ihnen auf Wunsch selbstverständlich gerne mit meinem Fachwissen aus Katzenpsychologie und Naturheilkunde zur Seite. (Der daraus resultierende finanzielle Aufwand ist im Honorar für die Tierkommunikation nicht mit enthalten und addiert sich separat hinzu.)
Hinweis: Grundvoraussetzung für meine mentale Kontaktaufnahme ist immer das Einverständnis des oder der KatzenhalterIn!
Haben Sie Fragen zum Beratungsablauf? Gerne kläre ich alle für Sie offenen Fragen im persönlichen Gespräch. Frage:Kommunizieren Sie nach einer Art von Werte-Codex? Antwort: Im nachfolgenden Ethikcode der amerikanischen Tierkommunikatorin finde ich mich und meine Bestimmung wieder:
"Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren. Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie. Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im Klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren. Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nicht menschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können. Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, sodass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo sich am ehesten Erfolg einstellt. Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und TiergefährtInnen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit. Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren TiergefährtInnen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können. Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an TierärzteInnen und / oder TierheilpraktikerInnen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die TierärztInnen oder TierheilpraktikerInnen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein. Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere KlientInnen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer TiergefährtInnen unterstützen wollen. Die Ziele jeden Beratungsgesprächs, jeden Vortrags, jeden Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als das Eine."
Hinweis gemäß § 3 Heilmittelwerbegesetz (HWG): Bei der telepathischen Tierkommunikation handelt es sich um Wissen, welches schulmedizinisch nicht anerkannt ist und nicht dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft entspricht. Diese Methoden sind allgemein auch nicht kausal–funktional erklärbar und insofern nicht zielgerichtet. Daher kann ein von Ihnen möglicherweise subjektiv erwarteter Erfolg der Kommunikation oder die Informationen dieser Website durch mich weder in Aussicht gestellt noch garantiert werden.